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Landwirtschaftliche Schaderregerprognosen mit Hilfe von Geographischen Informationssystemen (GIS) |
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Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Bis jetzt war der Einsatz der wetterbasierten Prognosemodelle, die in den letzten Jahren bei der ZEPP entwickelt und von den Pflanzenschutzdiensten der Länder genutzt wurden, nur für den Geltungsbereich einer Wetterstation möglich. Dieser war aber nicht genau festgelegt, sondern wurde allein durch den Nutzer der Prognosen (Berater, Landwirt) eingeschätzt. In dem hier vorgestellten Projekt wird berichtet, wie durch den Einsatz von GIS (Geographischen Informationssysteme) die Wetterdaten zwischen den Standorten der Wetterstationen interpoliert werden können. Hierbei spielt das Geländeklima eine entscheidende Rolle, welches durch die Parameter Höhe, Hangneigung und Exposition charakterisiert werden. Ziel ist es schlaggenaue Schaderregerprognosen zu erstellen. Nach der exemplarischen Entwicklung für die SIMBLIGHT- und SIMLEP-Modelle sollen diese Methoden für weitere Schaderregerprognosemodelle angepasst werden. Thorsten Zeuner, Dr. Benno Kleinhenz Central Institution for Decision Support Systems in Crop Protection, Rüdesheimer Str. 60-68, D-55545 Bad Kreuznach, Germany
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 13:15 Uhr |